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Sorry
an die 15" Monitore!! Willkommen im Hotel Calimera Yati Beach, in den ersten Juliwochen des Jahres 2001. Irgendwie haben wir uns ja gefreut, den Urlaub dort zu verbringen. Wir, das sind zwei Ehepaare mit je einer "pub"-Tochter (14-15 jährig). Der Flug war phantastisch. |
| Die Freude währte
fast genau drei Stunden. Dann nämlich wurde uns von smart lächelnden Jungs der Rezeption mitgeteilt, dass wir doch angesichts der vielen Touristen, die auf dieser schönen Insel ihren Urlaub verbringen wollen, nicht so materialistisch eingestellt sein können. Was bedeutet, wir haben ein Familienzimmer und ein Doppelzimmer in Deutschland gebucht,auch schon im November 2000; aber bitte, kann man nicht aus Mitgefühl für die vielen Ankommenden etwas zusammenrücken? |
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Klar haben die
Anderen auch gebucht. Die rücken doch auch zusammen! Wenn die Eltern mal wieder mit der fast erwachsenen Tochter in einem aufgebetteten Doppelzimmer den Jahresurlaub verbringen, kann das doch nur gut sein für die Zusammengehörigkeit der Familie. Oder haben wir als guterhaltene 40 iger etwa noch Intimsphäre und Interesse an Zweisamkeit? |
| JA, das haben wir!
Also wurde die Rezeption belagert. Nachdem all diejenigen, die sich solidarisch mit den Jungs der Rezeption und den armen übrigen Urlaubern gezeigt hatten, in ihre Massenunterkünfte verwiesen wurden, gab es da doch noch glatt 5 Familien, die wohl nicht nur aus buchungstechnischen Gründen Interesse an Zweisamkeit hatten. Das war den "Ewiglächelnden" hinter dem Schalter gar nicht recht. Uns schon, denn nach uns kamen noch `zig Busse mit Solidarischen und Unsolidarischen. |
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Hallo, jetzt kam
Bewegung in die Gesichter. Es wurde telefoniert und getuschelt. Eine Familie nach der anderen wurde zur Seite genommen, und binnen weniger als einer Stunde waren wir von der Rezeption verschwunden. Wohin? In`s Nachbarhotel gings. Die Zimmer, so wie bestellt; der Finger erhoben:" dies ist eine Ausnahme, eine Gefälligkeit" |
| An dieser Stelle
seien mir folgende Hinweise gestattet: 1.Die Namen und Anschrift der anderen vier Familien liegen vor. 2.Einige Kellner des Nachbarhotels
und 3.Wer meint, dies
sei ein Einzelfall, |
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Bevor ich dem
Urlaub noch die guten Seiten abgewinne, schnell noch einige wenige Ergebnisse der hoffnungslosen Überbuchungspraxis: Liegen und Sonnenschirme inklusive! Richtig! Nur, wie soll man Liegen in diesem Falle bekommen? Ganz einfach: Man stelle sich den Wecker auf 5.00 Uhr (morgens!), nehme sich die entsprechende Anzahl von Handtüchern unter den Arm und plaziere diese auf den dann(!) noch freien Liegen. Keine Bange, man ist nicht allein und der Security schüttelt nicht mal mehr den Kopf darüber. Die hier zu sehenden Bilder entstanden allerdings erst um 6.30 Uhr. |
| Abends an der
Bar; ja......Wenn man schnell genug war oder auf das Abendbrot verzichtete, kam man auch in den Genuss, an einem Tisch zu sitzen. Urlauber aufgepasst! Dies ist ein Aktivhotel! In jeder Beziehung! Seid ihr über 20 und wollt
tanzen, |
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Ich warte noch
auf einen Bericht über Disko, Casino und Bowlingbahn auf der Insel. Bekannte haben diese Örtlichkeiten auf der Insel getestet. Sie sind im Moment noch so sprachlos, dass ihre Erlebnisse an dieser Stelle etwas später oder nie erscheinen. |
| Noch einige Tipps:
Bietet Euch jemand eine Bootsfahrt an, auf der man Flamingos und Delphine beobachten kann, besorgt euch Fotos der Tiere. Dann bleibt die Illusion. Vertragt Ihr länger als 6 Stunden tunesische Volksmusik, braucht ihr auch keine Ohrenschützer. Seid Ihr auf den Märkten
unterwegs, Gegen
Magenprobleme sollte man seine |
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Neben dem
Superwetter, wofür kein Djerbi etwas kann, war das Essen wirklich sehr vielseitig und in Unmengen vorhanden. Die Bedienung war freundlich und zuvorkommend! Die Zimmer waren sehr sauber Geboten wurden
viele sportliche und kulturelle Zwischen Hotel,
Pool und Strand gibt es keine |
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